Das Olympische Dorf von 1936

Zehn Kilometer westlich von Berlin wurde das Sportlerdorf für ca. 4.000 Athleten der XI. Olympischen Sommerspiele von 1936 errichtet. Unter Leitung des Architekten Werner March, der auch das Reichssportfeld und das Olympiastadion entwarf, entstand das Olympische Dorf in einer Bauzeit von nur zwei Jahren. Im Anschluss an das Sportereignis im August 1936 dienten die Gebäude als Kaserne eines Infanterielehrregiments der Wehrmacht, später als Lazarett. Nach dem 2. Weltkrieg nutzten Einheiten der sowjetischen Streitkräfte das Gelände.

Die DKB Stiftung steht für eine nachhaltige Entwicklung des Olympischen Dorfs von 1936. Ihre bisherigen Aktivitäten beschränkten sich daher nicht allein auf die Bestandssicherung und Sanierung der historischen Gebäude. Schwerpunkt der Arbeit ist es, das Flächendenkmal in all seinen Facetten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, über die vielen interessanten historischen Details zu informieren und so die Anlage museal zu nutzen. 

Das Olympische Dorf, historische Bilder

 

Das Olympische Dorf heute