Jesse Owens-Ausstellung im Olympischen Dorf von 1936
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Jesse Owens 1951 vor der Ehrentafel der Olympiasieger am Marathontor im Olympiastadion Berlin.
Foto: Heinrich von der Becke, Bildarchiv Heinrich von der Becke im Sportmuseum Berlin. |
Eine Allee in Berlin ist nach ihm benannt und sein Name steht auf der Ehrentafel am Marathontor im Berliner Olympiastadion: James Cleveland „Jesse“ Owens war der erfolgreichste Teilnehmer der XI. Olympischen Sommerspiele von 1936. Schon vor seiner Ankunft in Berlin war Owens in Deutschland ein Star. Er führte mit seinen Erfolgen die Rassenpolitik und die Propaganda der Nationalsozialisten ad absurdum.
Bisher ist noch keine fundierte deutschsprachige Biografie über den Ausnahmesportler erschienen. Im Jesse-Owens Haus, wo er 1936 wohnte, zeigt eine vom Sportmuseum Berlin erarbeitete Fotoausstellung erstmals umfänglich, wie Jesse Owens Sportgeschichte schrieb. Entstanden ist eine Sammlung einzigartiger Zeitdokumente, die bis zum 31. Oktober
täglich von 10 bis 16 Uhr zu besichtigen ist.
Pressemitteilung zur Ausstellung
