MUSIKFEST LIEBENBERG 2018 – STADT.LAND.KLANG

Wirkungsfeld

MUSIKFEST LIEBENBERG 2018 – STADT.LAND.KLANG

STADT.LAND.KLANG - MUSIK ERLEBEN

Musik ist ein persönliches Erlebnis, das in der Gemeinschaft gefeiert wird. Wir wollen einen offenen Raum für Musik bieten, in dem sich alle wohl fühlen. Wir präsentieren Konzerte, die Kenner und Neulinge gleichermaßen anspricht. Diese Musik ist ein sinnliches Erlebnis, das spannend, neu und intensiv ist. Klang und Landschaft gehen bei uns Hand in Hand, beides inspiriert uns zu diesem Musikfest. Die Konzerte finden in ungezwungener Atmosphäre statt – jeder kann kommen, wie er ist. Spannende Aufführungsformen machen die Musik mit allen Sinnen fühlbar – ganz nah und besonders. Auf jeden warten Entdeckungen und persönliche Erlebnisse. Gespielt wird Musik vom Frühbarock über die Romantik bis zur Moderne, mit verschiedensten Instrumenten vom Cembalo bis zum Klavier, von der Gambe bis zur Violine. Im Rahmen des Musikfestes Liebenberg gibt es unterschiedliche Hörsituationen. Beim Wandelkonzert kann man sich frei bewegen und in der Klanginsel sich auf den Rasen legen. Die Aufführungen in der Musikscheune und der Kirche sind bestuhlte Konzerte in besonderer Atmosphäre. Eine Veranstaltung der DKB STIFTUNG und PODIUM Esslingen.
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KONZERTE

Samstag, 25. August 2018
19.00 Uhr, Konzert „Land im Fluss“
Zum Auftakt knüpfen wir musikalisch an die Besiedlungsgeschichte der Region Oberhavel an. In diesem Eröffnungskonzert treffen slawische und flämische Klänge der Einwanderer früherer Zeiten auf elektronische und minimalistische Musik von heute. Mit Werken u. a. von Antonín Dvořák, Alex Mills und flämische Musik aus dem 17. Jahrhundert.
Ort: Musikscheune | barrierefrei
Besetzung: Klavierquartett, Barockensemble, Schlagzeug
Einlass: 18.30 Uhr | 80 min.
Eintritt: 15,00 Euro
Tickets buchen
Sonntag, 26. August 2018
12.00 – 14.30 Uhr, Brunchkonzert „Bach’n Breakfast“
Die Buchung erfolgt über das Restaurant unter 033094 – 700 601. Ein Brunch-Konzert als musikalisch-kulinarisches Erlebnis. Das moderierte Konzert präsentiert an unterschiedlichen Plätzen im Restaurant verschiedenste Musik aus Bachs umfangreichem Werk. Mehr Informationen zum Brunch und die Vorreservierung finden Sie hier.
Ort: Schlossrestaurant | barrierefrei
Besetzung: Cembalo, Violine, Violoncello, Viola da Gamba, Schlagwerk
Preis: 29,90 Euro pro Person inkl. Sonntagsbrunch
15.00 – 17.00 Uhr, Wandelkonzert „Durch die Gegend“
Musiksets an 4 Standpunkten gleichzeitig Rosenburg, Musikscheune, Teich und Schlosspark beginnend jeweils 15.00 Uhr | 15.30 Uhr | 16.00 Uhr | 16.30 Uhr
Ort: Schloss- und Gutsanlage
Besetzung: mehrere Ensembles, Solo-Instrumente und Schauspieler
Eintritt frei
15.00 & 16.30 Uhr, Konzert „Herzensgeschenke“
Dieses besonders gestaltete Konzert präsentiert Musik von Johann Sebastian Bach, die den Zeitraum vom Tod seiner ersten Ehefrau und die sich anbahnende Liebe zu seiner zweiten Ehefrau Anna Magdalena Bach beschreibt. Rund um das Liebeslied “Willst du dein Herz mir schenken” entspannt sich ein berührender musikalischer Dialog für Violine, Cembalo und Gesang.
Ort: Feldsteinkirche
Besetzung: Violine, Gesang, Cembalo
Einlass: 14.45 & 16.15 Uhr | 45 min.
Eintritt: 15,00 Euro
15.00 Uhr Ticket buchen 16.30 Uhr Ticket buchen
19.00 Uhr, Konzert „Havelklang und Spreeharmonie“
Zwischen Stadt und Land – die Nähe zur Großstadt Berlin wirkt in die Region Oberhavel hinein. Eingebettet in Musik der Natur, wie sie z.B. Ludwig van Beethoven oder Robert Schumann schrieb, erklingen Werke, die die Stadt mit ihrem geschäftigen Treiben und hohem Tempo darstellen (z.B. von Henryk Gorecki und Andy Akiho). Ein mitreißender Abschluss des 1. Musikfestes Liebenberg.
Ort: Musikscheune | barrierefrei
Besetzung: Klavierquartett, Schlagwerk, Barockensemble (alle Musiker)
Einlass: 18.30 Uhr | 80 min.
Eintritt: 15,00 Euro
Tickets buchen
12.00 – 19.00, Klanginstallation „Klanginsel“
Ort: Schlosspark
Hinweis: Der Klangkreis ist am Sonntag bis zum letzten Konzert zu besuchen.
Das erste Konzert kostet 15,00 Euro, jedes weitere kostenpflichtige Konzert an diesem Wochenende, welches Sie besuchen, kostet nur noch 5,00 Euro Eintritt.

Hier Plätze sichern – Ticket reservieren!

Kontakt Bei Fragen melden Sie sich gern bei Ulrike Eichentopf, Leiterin Kunst & Kultur. Telefonisch unter 033094/700 446 oder per Mail ulrike.eichentopf@dkb-stiftung.de.
 

RAHMENPROGRAMM

Samstag, 25. August 2018
17.30 Uhr, Feierliche Eröffnung
Noch vor dem ersten Konzert wird das Musikfest Liebenberg eröffnet. Kurze Ansprachen und die Vorstellung der beteiligten Künstler erfolgt in den Räumlichkeiten des Kutscherhauses. Im Anschluss daran findet die Ausstellungseröffnung vom „Liebenberg – Heimat mit Apfel“ statt.
Ort: Atelier Kutscherhaus
Eintritt frei
Samstag, 25. August & Sonntag, 26. August 2018
Ausstellung „Liebenberg – Heimat mit Apfel“
Dr. Aribert Spiegler verbachte die schönste Zeit seiner Kindheit bei seinen Großeltern in Liebenberg. Regelmäßig kommt er nach Liebenberg und sinnt dieser Zeit nach. Aus seiner jetzigen Heimat Erfurt erwarb er einen Apfel, der einmal Teil der Bühnendekoration der DomStufen-Festspiele war. Mit ihm im Gepäck ist er nach Liebenberg gefahren und hat irritierende Landschaftsfotografien geschaffen. Atelier im Kutscherhaus
Ort: Atelier Kutscherhaus
Eintritt frei
Uhr Ausstellung „Hidden Places“
Im Kooperationsprojekt „Hidden Places“ zwischen der Exin Oberschule, Zehdenick, und der DKB STIFTUNG erkundeten 10 Jugendliche fotografisch ihre Umgebung. Unter Anleitung der Fotokünstlerin Kathrin Karras entstanden Fotografien die Bunker, Flüsse, Architektur zeigen. Die Ausstellung wird feierlich mit den Schülern am 26. August, um 13.30 Uhr eröffnet.
Ort: Historischer Rinderstall | barrierefrei
Eintritt frei
Kunst überall
Regionale Künstler setzen Naturmaterialien der Landschaft in ein neues Licht. Im Park- und Gutsgelände zeigen die Künstler in eigens gestalteten Pavillons wie sie mit den Materialien arbeiten und wie ihre Umsetzung des Naturmaterials aussieht. Vor Ort kann bei der Entstehung von Objekten zugeschaut werden.
Ort: Schloss- und Gutsgelände
Eintritt frei
Musikalische Kremserfahrt
Mit Musik durchs Land. Die musikalische Kremserfahrt durch Liebenberg zeigt die nächste Umgebung von Schloss & Gut Liebenberg von der Kutsche aus. Die Fahrt begleiten Blasmusiker mit moderner Musik und traditionellem Liedgut.
Abfahrt: Wirtschaftshof
Eintritt frei
Mit-Mach-Aktion „LAND ART & DRUMCIRCLE“
Musik einmal anders erleben. Durch verschiedene Workshops wird Musik mit Land-Art und mit Trommeln erfühl- und erfahrbar gemacht. Der Drumcircle lädt dazu ein, Musik selbst zu machen und Musik in Gebärdensprache zu visualisieren. Die Workshops sind für Erwachsene und Kinder geeignet. Für Erwachsene und Kinder
Ort: Fitness-Scheune | barrierefrei
Eintritt frei
Traditionelles Handwerk zum Anfassen
Traditionelle Techniken wie sie unsere Urgroßmütter beherrscht haben, werden von den Landfrauen Oberhavel vorgeführt. Vom Buttern, über Spinnen bis hin zum Filzen kann man ihnen über die Schulter schauen.
Ort: Grünfläche vor dem Historischen Rinderstall
Eintritt frei
Sonntag, 26. August 2018
14.30 Uhr, Historische Schlossführung
Die wechselvolle Geschichte des Gutes und die vielseitige Natur rund um den Schlosspark lassen sich am besten mit erfahrenen Gästeführern erkunden.
Treffpunkt: Kaiserbrunnen
Eintritt frei
Verpflegung
Gutswirtschaft
In der „Gutswirtschaft“ können Sie es sich bei Grillspezialitäten, Kaffee, Kaltgetränken und selbst gebackenem Kuchen gut gehen lassen.
Ort: an der Musikscheune
Gutshofladen
Frische Eier, Fleisch, Käse und Marmelade werden im Gutshofladen verkauft. Vor Ort gibt es auch Eis!
Ort: Roter Hirsch
geöffnet: 10.00 – 19.00 Uhr
 

Impressionen

Weitere

Projekte

Tausend Liebenberger Augenblicke

Zwei junge Mädchen laufen eine Schaurunde über die Liebenberger Schlossterrasse. Eine Moderatorin steht im Hintergrund und beschreibt die gerade gezeigten modischen Highlights. Der Schnappschuss der Modenschau mit Nachwuchsmodels wurde in den 1990ern aufgenommen und ist nun das 1.000 Bild in der digitalen Fotosammlung des Liebenberger Museums der DKB STIFTUNG. Es ist ein Zeugnis der langen und bewegten Ortsgeschichte.

Kaiser, Widerstandskämpfer, Parteivorsitzende – Liebenberg hat sie alle gesehen

Die alten Treppenstufen stammen noch aus der Zeit Ende des 19. Jahrhunderts. Dort stand einst der frisch verheiratete Sohn des Fürsten Philipp zu Eulenburg und Hertefeld zusammen mit dem deutschen Kaiser Wilhelm II. und wenige Jahre später die im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiven Harro und Libertas-Schulze Boysen. Ein Blumenkübel aus Beton erinnert noch an die gerade verschwundene DDR, die nach 1945 aus Liebenberg ein sozialistisches Vorzeigegut machte. Vor der Schlosskulisse, die eben noch für Pateiveranstaltungen genutzt wurde, drehen in den 90ern Mädchen ihre modischen Runden. Vergangenheit wird durch Digitalisierung modern aufbereitet Heute ist das Schlossensemble ein denkmalgeschützter historischer Kulturort und ein attraktives Ausflugsziel mit einer spannenden Vergangenheit. Damit die DKB STIFTUNG über die 800jährige Geschichte Liebenbergs forschen und berichten kann, braucht es Schnappschüsse wie diese, die in der Museumssammlung sicher verwahrt werden. Um dieses Bildarchiv für die Öffentlichkeit sichtbar und für Ausstellungen nutzbar zu machen, wurde im Jahr 2020 mit der Digitalisierung des Gesamtbestandes begonnen. Und jetzt liegt das tausendste Foto vor! Die Modenschau vor der Schlossfassade.

Schloss Liebenberg ist heute generalsaniert und die Kinder von damals haben vielleicht selbst Nachkommen. Das Foto zeigt damit auch die Vergänglichkeit und den stetigen Wandel der Zeiten. Deshalb werden im Liebenberger Archiv der DKB STIFTUNG auch die Fotografien der jüngeren Vergangenheit gesammelt. Sachkundig geordnet, sicher in speziellen Fotohüllen gelagert und als digitales Abbild für Forschung und Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wenn Sie Dokumente, Objekte oder Bilder mit Bezug zu Liebenberg haben, teilen Sie diese gern mit uns; So helfen Sie mit Vergangenes zu erhalten und Geschichte zu erzählen. Schreiben Sie uns an museum@dkb-stiftung.de.
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Vom Baum zum Brett

Als der sächsische Bergrat Carl von Carlowitz 1713 zum ersten Mal den Begriff der Nachhaltigkeit prägte, hat er damit nicht nur das Prinzip beschrieben, nach dem wir heute den großen Liebenberger Wald bewirtschaften: nicht mehr Bäume zu fällen, als nachwachsen können.

Er schuf die Basis für einen grundsätzlich veränderten Umgang mit allen Ressourcen von Mensch und Natur. Unser Liebenberger Schneidebrett aus massiver Eiche kann gleich mehrere solcher Geschichten erzählen:

Warum das Liebenberger Holzbrett das Klima schützt

Die massive Eiche für das Schneidebrett wuchs einhundertfünfzig Jahre lang in unserem fast 500 Hektar großen Liebenberger Wald, einem sehr aktiven Klimaschützer. Eine 30 Meter hohe Eiche speichert circa 1.600 kg CO2, ein Hektar Liebenberger Wald jährlich acht Tonnen. Das entspricht dem durchschnittlichen CO2-Jahres-Ausstoß einer Bundesbürger*in. Das Holzbrett hat also schon ganz schön was geleistet.

Warum das Liebenberger Holzbrett Vorurteile abbaut

Das Holz der Liebenberger Eiche wurde von den Mitarbeiter*innen unseres Inklusionsunternehmens mit größter Sorgfalt und Handwerkskönnen transportiert, zugeschnitten, geschliffen und geölt. In unserem Betrieb arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung Hand in Hand miteinander zusammen, je nach individuellem Wissen, ihren Kompetenzen und Fähigkeiten. So werden Vorurteile ab- und hochwertige Produkte aufgebaut.

Warum das Liebenberger Holzbrett gesund ist

Es hat übrigens einen Grund, warum die Eiche ein Symbol für Stärke ist: Das unbehandelte Holz der Liebenberger Eiche ist extrem robust und wirkt antibakteriell – perfekte Voraussetzungen für die Herstellung langlebiger Küchenutensilien. Damit die Freude daran nachhaltig wirkt.
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Alexanderschlacht – Mosaikkopie nach antikem Vorbild

Die beeindruckende farbige Nachbildung des 5x3 Meter großen Mosaiks der Alexanderschlacht nimmt Sie mit auf eine besondere Entdeckungsreise in die Geschichte.

Das Originalmosaik wurde 1831 bei Ausgrabungen in Pompeji in der „Casa del Fauno“ (Haus des Fauns) gefunden, ist eines der bekanntesten römischen Mosaike und circa 2100 Jahre alt. Es zeigt aller Wahrscheinlichkeit nach die Schlacht bei Issos im Jahre 333 v. Chr., zwischen Alexander dem Großen und dem persischen Großkönig Dareios III. Zu sehen ist eine wilde Schlachtszene mit mehreren Reitern, Bewaffneten, Pferden und Streitwagen. An der Spitze seiner Truppen stürmt vom linken Bildrand Alexander der Große heran und versucht den Perser im Kampf zu treffen. Dareios hat den Körper bereits zur Flucht gewandt, lediglich sein Blick richtet sich auf Alexander.

Ein seltener Kunstschatz auf Schloss & Gut Liebenberg

Die Mosaikkopie auf Fayencefliesen stammt vermutlich aus der Keramikmanufaktur Guistiniani bei Neapel. Sie traf, zusammen mit der von König Friedrich Wilhelm IV für die Römischen Bäder in Potsdam bestellten Kopie, etwa Ende 1843 in Liebenberg ein.1 Das Mosaik ist wahrscheinlich ein Geschwisterstück zu der Potsdamer und der englischen Kopie (Chatsworth Castle, Derbyshire).

Zur Erwerbungszeit befand sich Liebenberg im Aufwind und der Gutsherr Karl Adolf Freiherr von und zu Hertefeld (1794-1867) hatte seinen Wohnsitz permanent hierher verlegt. Das Gut prosperierte durch Einführung neuer landwirtschaftlicher Methoden.

Der seltene Kunstschatz wurde wahrscheinlich initial als Fußbodenbedeckung im ehemaligen Archivgebäude verwendet – eine ähnliche Verwendung wie in den Römischen Bädern in Potsdam. Spätestens um 1900 wurde die Alexanderschlacht in den Waffensaal als Wandschmuck verbracht.

In den 1950er Jahren wurde das Wandbild aus dem ehemaligen sogenannten Waffensaal abgenommen2 und war danach bis 2002 im Obergeschoss des Schlosses angebracht.

Zum Tag des offenen Denkmals 2018 wurde dieser seltene Kunstschatz seit Langem erstmals wieder auf Schloss & Gut Liebenberg ausgestellt. Dazu wurde vorab die Mosaikkopie aufgebaut und in Augenschein genommen. Eine Bestandsaufnahme durch den Diplom-Restaurator Cord Brune, Uta Scholz, Restauratorin von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und Dr. Thomas Steller, Leiter Bildung und Museum, zeigte, welche Teile vorhanden und in welchem Zustand sie sind.

Langfristiges Ziel ist die dauerhafte Sicherung, Wiederherstellung und öffentliche Präsentation dieses wertvollen denkmalgeschützten Objekts. Dies geschieht mithilfe des Museumsverbandes Brandenburg und weiterer noch zu gewinnender Projektpartner.

Gern können Sie uns bei diesem Projekt unterstützen. Kontakt: Dr. Thomas Steller, thomas.steller@dkb-stiftung.de

Hier finden Sie weitere Beiträge zur Mosaikkopie der Alexanderschlacht:



Reisen trotz Reisebeschränkungen – Geschichte gefahrlos entdecken

Entdecken Sie in der virtuellen Ausstellung „Kanope, Krokodil und Königsstuhl: Globale Geschichten in brandenburgischen Museen“ Liebenberger und Brandenburger Kunstschätze. Die DKB STIFTUNG ist mit der Liebenberger Alexanderschlacht dabei.

Liebenberger Kunstschatz macht sich auf wissenschaftliche Reise

Die frühere unsachgemäße Behandlung hat Spuren hinterlassen – deshalb machte sich die Alexanderschlacht auf die Reise an die FH Potsdam, um dort wissenschaftlich untersucht und teilweise restauriert zu werden.



1 (Vgl.: Nehls, Harry, Kurzer Nachtrag … in: Landesgeschichtliche Vereinigung Brandenburg e.V. Mitteilungsblatt, 95/1994 Heft 1, S. 9ff. 2 Dokumentensammlung VSQ 17, 19, 21.)
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