Wir wandeln das Handeln.

Wenn unsere Kinder, Enkel- und Urenkelkinder in einer Gesellschaft leben sollen, die lebenswert und lebendig ist, die für alle Chancen offen hält und die mit dem Wissen ihrer Geschichte die Zukunft gestaltet, dann müssen wir heute etwas dafür tun. Dann müssen wir unser Handeln wandeln. Unsere Vision

Unsere

Wirkungsfelder

Kulturelle Bildung und Nachwuchs­förderung

Kulturelle Bildung ist ein wichtiger Bestandteil allgemeiner Bildung und ein wesentliches Element für die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
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Inklusion und Prävention

Nicht alle Menschen in unserer Gesellschaft haben die gleichen Chancen. Unser Ziel ist es, Menschen mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen eine selbstbestimmte, aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.
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Bildung für nachhaltige Entwicklung

Nachhaltiges Handeln ist eine Grundvoraussetzung, damit unsere Kinder, Enkel und Urenkel in einer Gesellschaft aufwachsen, die lebenswert und lebendig ist. Eine Gesellschaft die für jeden alle Chancen offen hält.
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Kulturelles Erbe

Für die Gestaltung von Gegenwart und Zukunft ist das Wissen über die Vergangenheit von zentraler Bedeutung.
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Unsere

Projekte

Vielfalt ist einfach

Warum sind Inklusionsunternehmen so wichtig?  Vielfalt bedeutet für uns Teilhabe. In unserem Inklusionsunternehmen auf Schloss & Gut Liebenberg erfüllt jeder einzelne Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin wichtige Aufgaben, die zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Zugehörigkeit und Wertschätzung für die eigene Arbeit sind bei uns selbstverständlich. Auch wir als Stiftung wollen diese positiven Erfahrungen weitergeben. Wir denken jedes Konzept inklusiv und achten darauf, dass unsere Projekte möglichst vielen offenstehen. Weil wir wollen, dass die Gesellschaft ohne Barrieren funktioniert, gehen wir voran und zeigen, dass es geht.

Project Possibility: Unsere Auszubildenden als Vielfalt-Botschafter   Auch unsere Auszubildenden sollen ihr Berufsleben von Anfang an unter dem Stichwort Vielfalt verstehen. Deshalb haben wir sie im vergangenen Jahr beim „Charta der Vielfalt“-Workshop angemeldet. Als sie zurückkamen, hatten sie Project Possibility in der Tasche, mit dem sie die Vielfalt in unserem Unternehmen fördern wollen. Sie haben sich dafür eingesetzt, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen an Gebärdensprache- Kursen teilnehmen können. So wollen wir den Austausch zwischen unseren hörenden und gehörlosen oder gehörgeschädigten Mitarbeitern erleichtern. Das Arbeiten funktioniert auch ohne Gebärdensprache. Es gibt aber sicher viel voneinander zu lernen. Unsere Auszubildenden haben mit Project Possibility einen Anfang gemacht.

WAS IST EIN INKLUSIONUNTERNEHMEN?


Inklusionsunternehmen sind Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes und nehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen am allgemeinen Wettbewerb teil. Sie sind in erster Linie Unternehmen, erfüllen aber einen zusätzlichen Auftrag, indem sie sich verpflichten, mindestens 30 Prozent ihrer Arbeitsplätze mit besonders betroffenen schwerbehinderten Menschen nach § 215 SGB IX zu besetzen. Sie ermöglichen also inklusive und gleichberechtigte Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt.
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Online-Kurs in abstrakter Kunst

Die meisten kennen das Gefühl vom letzten Besuch im Museum für moderne Kunst: Sieht spannend aus, aber wie soll man die Kunstwerke verstehen? Abstrakte Kunst ist vielschichtig und auf den ersten Blick schwer zugänglich. Die DKB STIFTUNG für gesellschaftliches Engagement hat mit der Ausstellung #KunstKenner Abstrakte Kunst wird endlich verständlich einen digitalen Rundgang durch die Welt der abstrakten Kunst gestaltet – inklusive Methoden für einen persönlichen Zugang zu moderner Kunst. Was ist „abstrakt“? Wie sieht ein formaler Bildaufbau eines abstrakten Werkes aus? Und was stellt abstrakte Kunst eigentlich dar? Die Antworten gibt es hier:

>>Hier geht's zu digitalen Tutorial<<



Hintergrund: Das Projekt #KunstKenner   Von Dezember 2018 bis Februar 2019 besuchten Schülerinnen und Schüler des Strittmatter Gymnasiums Gransee Künstlerinnen und Künstler aus der Kunstförderung der DKB STIFTUNG für gesellschaftliches Engagement in ihren Ateliers und interviewten sie zu Arbeitsweisen, angewandten Maltechniken, Lebensläufen und Bildinterpretationen. Die Schüler stellten eigenständig Fragen und hielten das Erlebte in Dokumentationsheften, Fotos und Videos fest. Während der Atelierbesuche und des Kunstunterrichts erarbeiteten die Jugendlichen eigene Kunstwerke, die die Maltechniken der Künstlerinnen und Künstler anwendeten. In wissenschaftlichen Arbeiten erläuterten sie ihr Vorgehen, reflektierten das Erlebte, interpretierten die Werke der Kunstschaffenden und gaben den entstandenen praktischen Arbeiten ein theoretisches Fundament. Die in dem zweijährigen Seminarkurs entstandenen Ergebnisse - Texte, Arbeiten und Kunstwerke - wurden bewertet und flossen in die Abiturnote ein.

Die digitale Ausstellung #KunstKenner – Abstrakte Kunst wird endlich verständlich nimmt die Besucher mit auf eine Erkundungstour zu abstrakter Kunst. Anhand der Kunst von Iris Band, Ute Laux, Rando Geschewski und Daniel Sambo-Richter und der Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit «ihren» Künstlern entfaltet sich ein Zugang für das Verständnis von abstrakter Kunst. Die Künstlerinnen und Künstler, die den Jugendlichen als Gesprächspartner und Lehrer zur Verfügung standen, sind ehemalige Stipendiaten aus der Künstlerförderung der DKB STIFTUNG.  Sie gaben den Schülerinnen und Schülern Interviews und ermöglichten durch Atelierbesuche einen direkten Einblick in das Leben und Arbeiten eines Künstlers.
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„Die Tomaten im Supermarkt sehen so müde und traurig aus“, findet Jule. Jedes Jahr in den Sommerferien besucht sie Paul in seinem Garten. Dort gibt es nicht nur strahlende Tomaten, die einen förmlich anlachen. Es gibt auch Kräuter, summende Bienen, wunderbar duftende frische Erde, Bohnen, Zucchini, Feigen, Karotten, Zitronen. Im Liebenberger Gutsgarten läuft gerade das Theaterstück „Kulinarius Karottengold“. Als Einstimmung auf leckeres Essen, das die Kinder gleich selbst herstellen werden. Der leidenschaftliche Gärtner Paul erklärt Jule nicht nur, warum seine Tomaten so leuchten, wie wichtig Sonne, Regen und Wind sind und was seine Pflanzen sonst noch zum Wachsen brauchen. Er erklärt Jule auch, was genussvolles Essen ist. Eine frische, schnell selbst hergestellte Zitronenlimonade. Oder Leckerschmecker-Power-Kugeln aus Nüssen, Aprikosen, Kakao, Kokos und Honig. Die sind nicht nur gesünder als Schokolade. Sie versorgen den Körper auch länger mit Energie. Nach dem Theaterstück dürfen die Kinder selbst ran: Zitronenlimonade herstellen. Butter aus Sahne schütteln, Kräuter schneiden und mit der Butter vermengen. Fertig ist die eigene Kräuterbutter. Obst und Gemüse ernten und daraus gesunde Spieße machen. Beim großen Picknick im Park sind sich die Drittklässler schnell einig: Alles, was sie selbst hergestellt haben, ist richtig lecker und schmeckt beim gemeinsamen Essen gleich doppelt so gut. Mit unserem Aktionstag zur Ernährungsbildung möchten wir Kindern individuelle Verständnis- und Gestaltungshorizonte eröffnen, positive Impulse für den Ernährungsalltag von Kindern geben und kognitive, soziale und feinmotorische Lernmöglichkeiten im Umgang mit Nahrungsmitteln schaffen.
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Hidden Places 2019 – Auf Fontanes Spuren

Fontane, Kamera und Liebenberg: Fotografie-Projekt mit Schülern aus der Region Oberhavel

„Hier hast Du eine Schraube vergessen, die musst Du unbedingt noch in den Leuchtkasten machen, sonst hält er nachher nicht“ macht Sofi ihren Mitschüler aufmerksam. Die beiden sind mit sechs Mitschülern der Werner-von-Siemens-Schule Gransee auf Schloss & Gut Liebenberg und bauen Leuchtkästen für ihre Fotografien aus „Hidden Places. Hidden Places, das ist ein Projekt der DKB STIFTUNG für gesellschaftliches Engagement, bei dem Brandenburger Schülerinnen und Schüler in einem fächerübergreifenden Projekt aus Kunst, WAT (Wirtschaft, Arbeit, Technik) und Deutsch die Möglichkeit bekommen, ihre Umgebung mit einer Kamera, und angeleitet von einer professionellen Fotografin, zu erforschen.

Vier Projekttage und viel Zeit für eigene Erkundungstouren sind dafür angesetzt. Los geht es mit einer Einweisung in die Fototheorie: Was macht gute Fotos eigentlich aus, wie geht man mit einer Kamera um, was muss ich beim Fotografieren beobachten? Im zweiten und dritten Projekttag werden die entstandenen Fotografien besprochen und auch ausgewählt. Auch hier ist die Fotografin Kathrin Karras dabei und gibt Tipps, nach welchen Qualitätskriterien die Jugendlichen ihre Bilder auswählen können. Und die richtige Auswahl ist wichtig, denn nur sechs Fotos werden zu einer Bildserie, die später ausgestellt wird und nur ein Foto wird auf Glas gezogen und in einen Leuchtkasten gebaut. Parallel zur Bildbesprechung gibt es auch die Textwerkstatt. Hier lernen die Schüler, anders als in einer Texterörterung, sich selbst in Worten und ohne Bewertung auszudrücken. Warum haben sie dieses Motiv gewählt, was verbinden sie damit, was sagt die Fotografie über sie aus? „Ich habe einen Platz gewählt, zu dem ich früher immer mit meinem Papa gegangen bin und Zeit mit ihm verbracht habe. Das war schön, noch einmal hierher zu kommen“ sagt Matz über seine Bildauswahl. Der letzte Projekttag ist dann ganz „hands on“: Im Handwerkerhof von Schloss & Gut Liebenberg bauen die Jugendlichen zusammen mit Handwerkern der DKB Stiftung ihren Leuchtkasten. Dass die Handwerker beide gehörlos bzw. höreingeschränkt sind, spielt beim gemeinsamen Arbeiten keine Rolle, die Verständigung klappt auch so. Eine Aufgabe hatten die Jugendlichen beim Fotografieren allerdings: Auf den Spuren Fontanes „Ruppiner Seenland – Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ sollten sie erkunden, was diese Region für sie bedeutet. Spüren sie den allgegenwärtigen demographischen Wandel, sehen sie ihre Zukunft hoffnungsvoll oder bereitet es ihnen Sorge, in einer Gegend zu leben von der sie wissen, dass sie sie für Ausbildung und Beruf vermutlich verlassen werden? Die fotografischen Antworten geben ein differenziertes Bild auf Alltag und soziale Räume. Und auch die Lehrer sind zufrieden: „Es ist eine tolle Erfahrung, in einer kleinen Schülergruppe bekannte Schüler neu kennenzulernen, verborgene Talente zu entdecken und Fähigkeiten besser zu fördern als im Regelunterricht.“

Und diese vier Brandenburger Schulen waren 2019 bei Hidden Places dabei: Oberschule „Schule am Rhin" Fehrbellin, Johann Wolfgang von Goethe Schule Eberswalde, Libertasschule Löwenberg und die Werner-von-Siemens-Schule Gransee.

2018 gab’s für Hidden Places den Preis beim Mixed up Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften, dieses Mal sollen ausgewählte Fotografien beim Deutschen Jugendfotopreis teilnehmen. Eine Ausstellung der Leuchtkästen und Fotoserien kommt außerdem.

Fortsetzung folgt…
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Daniel Sambo-Richter macht Liebenberg zum temporären Künstleratelier

Den Künstler Daniel Sambo-Richter und die DKB STIFTUNG für gesellschaftliches Engagement verbindet eine über 20jährige Beziehung. Als junger Künstler förderte die DKB AG ihn sowie weitere aus dem Osten Deutschlands stammende Künstler über mehrere Jahre von 1996-2004 durch Kunstankäufe. Durch die langfristige Förderung erhielten die Künstlerinnen und Künstler Stabilität und Sicherheit für die Entwicklung und Ausübung ihrer Kunst Mit Gründung der DKB STIFTUNG 2004 ging die Kunstförderung von der DKB an die Stiftung über. Es folgten die Förderung von Ausstellungen und Arbeitsaufenthalten. Heute ist Daniel Sambo-Richter ein erfolgreicher Maler und Bildhauer, national und international vertreten. In seinen Werken thematisiert er die Klimaveränderung, malt schmelzende Eisberge und brennende Wälder. Sie wirken auf einer ganz unmittelbaren Ebene, durch das vielschichtige Farbenspiel faszinierend und berührend. Die Kunstförderung der DKB STIFTUNG baut auf ein dauerhaftes Engagement und eine langfristige Begleitung der Geförderten auf. Unser Ziel ist es, den Werdegang der Künstlerinnen und Künstler zu unterstützend, Chancen zu schaffen und sie bei der Stärkung der eigenen künstlerischen Handschrift zu begleiten. Unser aktuellstes Beispiel: Durch einen Arbeitsaufenthalt lebt und arbeitet Daniel Sambo-Richter im Sommer 2020 erneut auf Schloss & Gut Liebenberg. Bereits durch frühere Aufenthalte mit Liebenberg vertraut, hat er die Musikscheune in sein temporäres Atelier verwandelt, um dort eine großformatige Arbeit für die Ausstellung „Orange over White“ im Zentrum für aktuelle Kunst Berlin zu malen. Die Voraussetzungen sind ideal: Ausreichend Platz, Wohnmöglichkeiten vor Ort und eine inspirierende Umgebung. Und wir? Finden es spannend, dem Künstler bei der Arbeit über die Schulter zu blicken und die Entstehung eines Kunstwerkes live zu erleben.
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Reisen trotz Reisebeschränkungen – Geschichte gefahrlos entdecken

Langeweile auf dem heimischen Sofa? Besuche in Museen, Galerien oder Ausstellungen sind momentan nicht möglich. Aber reist doch einfach gefahrenlos in die Geschichte Brandenburgs. Entdeckt in der virtuellen Ausstellung „Kanope, Krokodil und Königsstuhl: Globale Geschichten in brandenburgischen Museen“ Liebenberger und Brandenburger Kunstschätze. Jedes der Museen erzählt in der Ausstellung anhand von Objekten und Lebenswegen Geschichten von Menschen aus Brandenburg, die im Zusammenhang mit dem europäischen Interesse am Fremden und dem europäischen Kolonialismus ihre Heimat verließen und in die Welt gingen. Dinge aus aller Welt kamen im Gepäck der Reisenden zurück. Oder sie wurden von den Daheimgebliebenen gesammelt, inspiriert von Erzählungen und Bildern aus der Ferne. Diese Objekte und Geschichten fanden nicht selten den Weg in brandenburgische Museen und sind nun digital und zweisprachig (deutsch und englisch) für die breite Öffentlichkeit zugänglich. Und wir sind mit unserer Liebenberger Alexanderschlacht dabei. Auf Schloss & Gut Liebenberg befindet sich die denkmalgeschützte Alexanderschlacht, ein Bildnis von Alexander dem Großen in der Auseinandersetzung mit dem persischen Großkönig Dareios IIIin einer der beiden entscheidenden Schlachten (Gaugamela 331 v. Chr. oder Issos im Jahre 333 v. Chr.). Die Alexanderschlacht ist ein Bildnis nach einer Kopie eines berühmten Fußbodenmosaiks, das 1831 bei Ausgrabungen in Pompeji in der „Casa del Fauno“ wiedergefunden wurde und eines der bekanntesten römischen Mosaike ist. Was hat aber die Alexanderschlacht mit Liebenberg zu tun, was können wir darauf entdecken und wie wird sie weiter erforscht? Texte, Bilder und auch ein Video mit unserem Leiter des Bereichs Museum und Bildung, Dr. Thomas Steller nehmen euch in der digitalen Ausstellung mit auf eine spannende Entdeckungsreise. Neugierig? Hier geht’s zur Ausstellung: https://short.museum-digital.de/globalegeschichten #MuseumAtHome #MuseumsFromHome #stayathome
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Übung macht den Meister – Auf Tuchfühlung mit abstrakter Kunst

Interviews sind ideal um sich und seine Botschaften und Inhalte darzustellen. Aber um auch wirklich zu überzeugen, sollte man gut vorbereitet sein. Unsere Schülerinnen und Schüler des Projektes #KunstKenner lernen, vor der Eröffnung ihrer ersten eigenen Ausstellung #KunstKenner – Abstrakte Kunst wird endlich verständlich, im Kommunikationstraining mit Volkmar Ernst von der Märkischen Oderzeitung, wie man sich und seine Botschaften und Inhalte darstellt. Von Dezember 2018 bis Februar 2019 besuchten die Schülerinnen und Schüler des Strittmatter Gymnasiums Gransee Künstlerinnen und Künstler aus der Kunstförderung der DKB STIFTUNG für gesellschaftliches Engagement in ihren Ateliers und interviewten sie zu Arbeitsweisen, angewandten Maltechniken, Lebensläufen und Bildinterpretationen. Die Schüler stellten eigenständig Fragen und hielten das Erlebte in Dokumentationsheften, Fotos und Videos fest. Während der Atelierbesuche und des Kunstunterrichts erarbeiteten die Jugendlichen eigene Kunstwerke, die die Maltechniken der Künstlerinnen und Künstler anwendeten. Die Ausstellung ist vom 19. März bis 09. April 2020 täglich von 10:00-18:00 Uhr im Atelier des Kutscherhauses auf Schloss & Gut Liebenberg zu sehen. Mehr zum Projekt: #KunstKenner  
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Ausgezeichnet – Preisverleihung im Fotowettbewerb von Hidden Places 2019

Den demographischen Wandel fotografisch erlebbar machen und dabei neue Kompetenzen vermitteln, das ist das Ziel des Projektes Hidden Places, der DKB STIFTUNG im Wirkungsfeld Kulturelle Bildung und Nachwuchsförderung. Im Fotowettbewerb des Projektes Hidden Places 2019 entstanden dabei individuelle Fotoserien von Schülerinnen und Schülern aus vier Schulen der Region Oberhavel sowie der der Fotokatalog „41 Blickwinkel – Junge Perspektiven im ländlichen Raum“. Die besten Arbeiten wurden nun auf Schloss & Gut Liebenberg ausgezeichnet. Der erste Platz für das beste finale Bild ging dabei an Michelle, die eine tolle Perspektive und einen sehr spannenden Bildausschnitt gewählt hat und mit der besonderen Farbigkeit ein sehr poetisches, surreales Bild geschaffen hat. Ein großes Palmenblatt mitten in Oberhavel? Matz schafft es mit seiner Fotografie den Betrachter sofort in seinen Bann ziehen und sichert sich damit Platz zwei. Ein spannungsreiches und zugleich irritierendes Foto, fast wie aus einer Szene eines Krimis, zeigt Jona mit Ihrem Finalbild und belegt den dritten Platz. Ihre Bildserie, als beste ausgezeichnet, nimmt uns mit an einen Ort der gespenstisch, unheimlich und verlassen ist. Der Fotokatalog „41 Blickwinkel – Junge Perspektiven im ländlichen Raum“ zeigt nicht nur die Ergebnisse des Projektes aus 2019, er ist gleichzeitig Anleitung zur eigenständigen Projektdurchführung. Schritt für Schritt werden dort Vorgehensweisen, Inhalte und Do’s & Dont’s erklärt.

Hier geht es zum Fotokatalog!

Künstlerisch greift das Hidden Places die Frage nach der Attraktivität ländlicher Räume aus den Augen Jugendlicher auf und fordert sie zur fotografischen und schriftlich Reflexion auf. Besondere Plastizität erhalten die Fotografien durch die Präsentation in Leuchtkästen. Auch der Bau der Leuchtkästen, im Inklusionsunternehmen der DKB STIFTUNG, war Bestandteil des Projektes.  
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Stellenausschreibung: Personalleitung

Wir suchen für die DKB Stiftung Liebenberg gemeinnützige GmbH eine

Personalreferent/Personalleitung/Elternzeitvertretung (m/w/d)

 

Ihre Aufgaben:

  • Beratung von Geschäftsführung und Führungskräften in Führungsthemen für uns und unsere Tochtergesellschaften
  • Arbeitsrechtliche Begleitung der Unternehmen und Führungskräfte
  • Laufende Personalangelegenheiten
  • Recruiting, Stellenanzeigen & Vorstellungsgespräche, Netzwerk (Arbeitsagentur, Jobcenter, Integrationsamt, Integrationsfachdienst, ...)
  • Gremienarbeit Betriebsrat, Schwerbehindertenvertretung
  • Personalbetreuung, -bindung und -entwicklung
  • Erstellung und Überwachung des Personalbudgets
  • Umsetzung (neuer) interner Prozesse
  • Weiterentwicklung der Personalstrategie
  • Gesundheitsmanagement (derzeit Pflicht- & Angebotsvorsorgen), Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Projekttätigkeit: Sonderaufgaben im Rahmen betrieblicher Erfordernisse
 

Ihr Profil:

  • kaufmännische Ausbildung mit entsprechender Qualifizierung, z.B. Personalfachkauffrau/-mann oder ein Betriebswirtschaftsstudium mit Schwerpunkt Personal
  • Freude am Umgang mit Menschen und sehen Veränderung als Chance
  • Selbständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Führungskompetenz schon einmal unter Beweis gestellt
  • Kenntnisse im Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht
  • Kommunikationsstärke, Empathie, Vertrauenswürdigkeit, Lösungsorientierung
 

Wir bieten:

  • Eine spannende und herausfordernde Tätigkeit bei einem sozial engagierten Arbeitgeber mit Inklusionshintergrund
  • Ein kollegiales und wertschätzendes Arbeitsklima sowie einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz
  • Freiraum für Ihre Entfaltung und Ihre Ideen
  • Flexible Arbeitszeit, elektronische Zeiterfassung, kostenfreie Mitarbeiterparkplätze, sowie eine leckere und vergünstigte Kantinenverpflegung
  • Interessante Perspektiven in einem zukunftsorientierten Unternehmen
  • einen Arbeitsplatz mitten im Grünen nördlich von Berlin
  Die Integration von Menschen mit Behinderung entspricht unserem Selbstverständnis und wir begrüßen daher deren Bewerbung.   Stelleninformationen: Arbeitszeit:             Vollzeit/Teilzeit Befristung:              2 Jahre Eintrittsdatum:      sofort Kontaktdetails: Katrin Börner DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement Parkweg 1a 16775 Löwenberger Land Tel.: 033094 700-257 E-Mail: katrin.boerner@dkb-stiftung.de   Bei Interesse richten Sie Ihre qualifizierten Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen postalisch oder per Email bitte an Katrin Börner.  

Hier gibt es die Stellenausschreibung als PDF Download: hier anklicken.

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Stellenausschreibung: Leitung Gutsbetrieb

Die DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement betreibt mit dem Inklusionsunternehmen DKB Stiftung Liebenberg gGmbH einen Gutsbetrieb mit Landwirtschaft, Forst und Jagd. Unser Gutsbetrieb umfasst ca. 20 ha Acker- und Grünland sowie eine Gärtnerei, weitere 950 ha Grün- und Ackerland sind an regionale Partner verpachtet. Zusätzlich betreuen wir einen kleinen Tierbestand (Rinder, Schafe, Geflügel). Der Gutsbetrieb ist ein wichtiger Eckpfeiler des Wirkungsfeldes „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ unserer DKB Stiftung. Ziel ist die Neu- und Weiterentwicklung zu einem Lernort für Nachhaltigkeit sowie einem Demonstrations-, Schau- und Versuchsbetrieb.   Wir suchen für die DKB Stiftung Liebenberg gemeinnützige GmbH eine

Leitung Gutsbetrieb (m/w/d)

 

Ihre Aufgaben:

  • operative Leitung des Gutsbereichs, bestehend aus Landwirtschaft, Jagd und Forst, mit ca. 10 Mitarbeitern
  • Nachhaltigkeitsmanager mit Verantwortung für die Steuerung, strategische Weiterentwicklung und Verwirklichung unseres Gutsbereiches als nachhaltigen, ökologischen Schaubetrieb in Zusammenarbeit mit Ihrem qualifizierten Team
  • Entwicklung und Ausbau von Bildungsformaten unter Nutzung unserer vorhandenen und zukünftigen Möglichkeiten im Gutsbereich für Kinder und Jugendliche („Bildung für nachhaltige Entwicklung“), unterstützt durch interne Partner aus den Wirkungsfeldern der DKB STIFTUNG
  • Wahrnehmung der Personalverantwortung und Stärkung der Selbstverantwortung Ihres Teams
  • Zielgerichtete, vernetzte Zusammenarbeit mit den Beteiligten am Standort und Kooperationspartnern
 

Ihr Profil:

  • land- oder forstwirtschaftliche Ausbildung mit entsprechender Weiterqualifizierung oder ein Studium wünschenswert (z.B. Ökolandbau und Vermarktung)
  • Führungskompetenz, anpackender Charakter und Freude am Umgang mit Menschen (mit und ohne Beeinträchtigung)
  • Fähigkeit, Menschen für nachhaltige Wege zu begeistern und Wissen zu teilen
  • selbstständige, ziel- und ergebnisorientierte Arbeitsweise
  • Belastbarkeit, gewissenhaftes Arbeiten und Teamfähigkeit
  • Führerschein der Klasse B, zudem L und T von Vorteil
 

Wir bieten:

  • sinnstiftende Tätigkeit in einem gut aufgestellten Team
  • Gestaltungsfreiraum für Ihre Entfaltung und Ideen
  • eine Dual-Rolle, in der Sie Ihre sozialen und fachlichen Kompetenzen voll ausleben können
  • flexible Arbeitszeit, elektronische Zeiterfassung, gute und vergünstigte Kantinenverpflegung
  • einen Arbeitsplatz mitten im Grünen nördlich von Berlin
  Die Integration von Menschen mit Behinderung entspricht unserem Selbstverständnis und wir begrüßen daher deren Bewerbung.   Stelleninformationen: Arbeitszeit:             Vollzeit Eintrittsdatum:      sofort Vertragsart:            unbefristet Kontaktdetails: Katrin Börner DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement Parkweg 1a 16775 Löwenberger Land Tel.: 033094 700-257 E-Mail: katrin.boerner@dkb-stiftung.de   Bei Interesse richten Sie Ihre qualifizierten Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen postalisch oder per Email bitte an Katrin Börner.  

Hier gibt es die Stellenausschreibung als PDF Download: hier anklicken.

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